bombendrohung fußball stadion hannover

Kilometer vom Spielort entfernt. Es tut mir leid, aber das Spiel ist kurzfristig abgesagt worden. gab die Üstra über. Er hofft jedoch, dass die Bahnen "spätestens zum Berufsverkehr" wieder planmäßig laufen. Später sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière auf einer Pressekonferenz, an der auch Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius und der kommissarische DFB-Präsident Reinhard Rauball teilnahmen, er könne keine Details zur Quelle der Drohung bekanntgeben (mehr Informationen aus der Pressekonferenz erfahren Sie hier ). Der Anführer der Gruppe wird im Stadion anwesend sein. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bestätigte, dass der Hinweis auf ein mögliches Attentat beim Länderspiel in Hannover von einem ausländischen Geheimdienst kam. "Mein erster Anruf galt Herrn Pistorius, mein zweiter Anruf galt Herrn Rauball, und dann war meine Entscheidung 'Ich komm hierher'." Die Kanzlerin sei zurückgeflogen. Bild enthÜLLT DIE wahrheit hinter DER terror-gefahr! Dieser sei von islamistischen Gefährdern geplant gewesen, heißt es aus Sicherheitskreisen (die aktuellen Entwicklungen lesen Sie im Newsblog hier ). Kröpcke - das haben die Untersuchungen der.

Bild liegt dieses Geheimdokument exklusiv vor. Darin steht, dass bezüglich der Anschlagswarnung in Deutschland nachstehend vor kurzem zusätzliche Einzelheiten eingegangen sind: In dem Geheimpapier heißt es: Eine Gruppe von mehreren Angreifern plant das Fußballspiel zwischen Deutschland und Holland anzugreifen. Bundestrainer Joachim Löw und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff "waren natürlich im gleichen Maße betroffen wie wir alle sagte Rauball. Anschließend wurde die DFB-Elf zurück zum Quartier in Barsinghausen gefahren, um dann entweder per Flugzeug nach München oder mit Pkws die Heimreise anzutreten. Gerüchte, Sprengstoff sei in einem Krankenwagen deponiert worden, ließen "sich bislang nicht bestätigen". Nach rund einer Stunde gab sie Entwarnung. "Es ist allerdings noch eine ganze Weile mit Verspätungen zu rechnen, bis sich alles wieder zurecht geruckelt hat sagt Üstra-Sprecher. Vor dem Stadion hatte die Polizei per Megafon durchgesagt: "Meine Damen und Herren, liebe Fußballfreunde. Bombendrohung eingegangen, in der es hieß, dass zwischen den Stationen.

Bundesinnenminister de Maizière habe aber sicher schwerwiegende Gründe für die Entscheidung gehabt. Zu dieser Zeit erreichte den Innenminister ein Geheimpapier des Verfassungsschutzes, das auf Informationen eines ausländischen Geheimdienstes basiert. Fakt ist jedoch auch: Nach offiziellen Verlautbarungen wurde kein Sprengstoff im oder am Stadion gefunden. Zuvor war de Maizière gemeinsam mit Kanzlerin.