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Ideologie auseinanderzusetzen, wird allseitig gefördert. Ilko-Sascha Kowalczuk: Die 101 wichtigsten Fragen DDR,.H. 217; Hubertus Knabe, Die feinen Waffen der Diktatur. Juli 2011 im Internet Archive. Sie standen auch in engem Zusammenhang mit der den DDR-Bürgern zugänglichen Berichterstattung in Westmedien, gegen deren Nutzung die Staatsführung nicht ankam. Auf Antrag der DSU beschloss die erste frei gewählte Volkskammer der DDR. Hans-Ulrich Wehler: Deutsche Gesellschaftsgeschichte,. Gab es 1957 allein 86 Theater, 40 Sinfonieorchester,.092 Bibliotheken, 284 Heimat-, Kunst- und Naturkundemuseen, 803 Kulturhäuser, 451 Klubhäuser, 6 hauptberufliche Volkskunstensembles und 3078 Kinos, so zählte man 1988.505 staatliche, Gewerkschafts- und wissenschaftliche Bibliotheken,.838 Kultur- und Klubhäuser, 962 Jugendklubs, 111 Musikschulen, 213 Theater. Die SED sicherte sich durch die Politische Hauptverwaltung (PHV) und eine spezielle Struktur von Parteiorganisationen die politische Führung der Streitkräfte. Hauptgrund war die grobe Vernachlässigung der Altbausubstanz; es gab lange Wartezeiten auf Neubauwohnungen. Siehe auch: Liste von Wissenschaftlern, Technikern, Erfindern und Forschern der DDR Straße Bearbeiten Quelltext bearbeiten Hauptartikel: Straßen in der DDR Eisenbahn Bearbeiten Quelltext bearbeiten Hauptartikel: Deutsche Reichsbahn (19451993) Luftfahrt Bearbeiten Quelltext bearbeiten Hauptartikel: Interflug Kultur und Bildungswesen in der DDR wurden im Sinne der Staatsdoktrin.

Die Auswahl der Spezialisten fand weniger nach fachlichen als nach ideologischen und sicherheitsrelevanten Kriterien statt. Im Systemvergleich der Agrarproduktion zeigte sich, dass in der DDR die Anreize eines funktionierenden Kapitalmarktes genauso fehlten wie aufgrund der hoch subventionierten Grundnahrungsmittel Preissignale am Nachfragemarkt. 142 143 Der hohe Zinssatz auf Spareinlagen von über 3 Prozent verzerrte die Verhältnisse noch weiter. Biermanns Konzert in Köln, bei dem er sich ebenso drastisch-kritisch zu den DDR-Funktionären wie kommunistisch-loyal zur DDR selbst gestellt hatte, lieferte den letzten Vorwand für die ohnehin bereits länger beabsichtigte Entfernung Biermanns aus der DDR. Gleichwohl gab Ulbricht 1958 das Ziel vor, dass innerhalb weniger Jahre die Pro-Kopf-Versorgung der DDR-Bewohner mit allen wichtigen Lebensmitteln und Konsumgütern den Pro-Kopf- Verbrauch der Gesamtbevölkerung in Westdeutschland übertrifft. In: Aus Politik und Zeitgeschichte B20 (1998. A b c d e f g Peter Kirchberg: Plaste, Blech und Planwirtschaft, Nicolai Verlag, Berlin 2000. Bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt belegte die erstmals mit eigener Mannschaft vertretene DDR den fünften Platz in der Nationenwertung. Econ List, München 1999,. . So kennzeichnet sie der Zeithistoriker Klaus Schroeder als (Spät-) totalitären Überwachungs- und Versorgungsstaat; 226 der Sozialhistoriker Hans-Ulrich Wehler beschreibt sie als totalitäre Parteidiktatur eines Kollaborationsregimes auf der Basis eines Okkupationskommunismus, der mit allen Mitteln einer kolonialen Neugründung durchgesetzt wurde. 213 Es war garantiert, dass jeder Schulabgänger eine Lehre annahm oder zum Studium an eine Hoch- oder Fachschule beziehungsweise an eine Universität ging.